Ratgeber

Katzen sind Einzeljäger, aber keine Einzelgänger. Sie spielen gerne mit Artgenossen, putzen sich gegenseitig und schmusen gemeinsam. Einzelhaltung kann zu Depressionen, Unsauberkeit und aggressivem Verhalten führen.

Durch Halsbänder können sich Katzen schlimme Wunden zuziehen, sie können sich aufhängen und erdrosseln. Dies gilt für Freigänger wie auch für reine Wohungskatzen.

Katzen/Kater können bereits mit 4 bzw. 5 Monaten geschlechtsreif werden. Laut der tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e.V. sollte die Kastration beider Geschlechter zwischen dem 4. und 5. Lebensmonat erfolgen. Auch eine Frühkastration im Alter von 12-14 Wochen ist bereits machbar.

Können bereits nach kurzer Zeit zur Todesfalle für Katzen werden, indem sie Nerven abdrücken, Organe quetschen, die Blutzufuhr unterbrechen sowie Muskeln und Wirbelsäule beschädigen und natürlich mit sehr starken Schmerzen verbunden sind, wenn die Katze durch die Schwerkraft immer weiter in den Spalt des Fensters rutscht.

Alle wichtigen Infos können in diesem Dokument heruntergeladen werden.

Unkastrierte Katzen werden mehrfach im Jahr rollig (viele Schwangerschaften pro Jahr möglich), es besteht die Gefahr der Dauerrolligkeit. Unkastrierte Kater markieren viel, kämpfen gerne und könnten sich durch Wunden infizieren.

Schutz und Sauberkeit ist das A und O und dann klappt auch das Zusammenspiel mit Samtpfoten und der Schwangerschaft.

Wir helfen gerne, wenn wir einen passenden Platz haben. Bitte teilen Sie uns dafür per Mail an info@tierhilfe-sw.de folgendes mit: Name und Alter des Tieres, Charakter und Sozialverträglichkeit, bisherige Haltung, aktuelle Aufenthaltsort, kastriert? geimpft?